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Dealmaker ist eine CRM- und Telefonie-Plattform für Vertriebsteams. In Dealmaker verwalten Nutzer ihre Kontakte, Anrufe und Deals zentral an einem Ort – von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschluss.

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Ehrlicher Vergleich · geprüft am 19. September 2026

Dealmaker vs Salesforce

Zuletzt geprüft: 19. September 2026. Wettbewerber-Angaben stammen aus den öffentlichen Quellen am Seitenende. Fehlende öffentliche Belege sind kein Beweis für fehlende Funktionen.

Die kurze Version

Salesforce ist die richtige Wahl für Enterprise- und regulierte Organisationen mit komplexen Prozessen, die Ökosystem, Sandboxen, Security und die Vielfalt des AppExchange brauchen.

Die Kehrseite: starre Jahresverträge (laut MSA non-cancelable, 30-tägiges Kündigungsfenster), kein gepflegter nativer Dialer und deutlich höhere Gesamtkosten und Implementierungsaufwand.

Dealmaker ist eine Wahl für Vertriebsteams, die in klaren Abläufen telefonieren und nachfassen wollen: Softphone, Power-Dialer und Live-Coach sind eingebaut, der Einstieg liegt bei 69 €/Seat/Monat.

Wo Salesforce die bessere Wahl ist

  • Großes Enterprise-Ökosystem: über 7.000 AppExchange-Listings, mehr als 10 Millionen Installationen — 91 % der Salesforce-Kunden nutzen AppExchange-Apps.
  • Enterprise-Reife inklusive: Sandboxen, Security Center, Tableau und Slack gebündelt — für komplexe, regulierte Organisationen gebaut.
  • Conversation Intelligence (Einstein Conversation Insights) ist laut offizieller Preisseiten-FAQ bereits in der Core-Edition enthalten.

Wo Dealmaker die bessere Wahl ist

  • Telefonie ohne Partner-Zoo: Softphone und Power-Dialer sind eingebaut. Der Salesforce Sales Dialer ist dagegen im Wartungsmodus und laut Salesforce „scheduled for retirement“ — Telefonie läuft über CTI-Partner.
  • Live-Coach während des Gesprächs — Hinweise in Echtzeit, nicht erst in der Auswertung.
  • Versand-Freigaben mit Protokoll für E-Mail, SMS, WhatsApp und Webhook; Salesforce hat ebenfalls Genehmigungsprozesse, der konkrete Versandprozess ist separat zu vergleichen.
  • Planbare Kosten: Einstieg ab 69 €/Seat/Monat und Setup ab 1.160 € statt Enterprise-Implementierungsprojekt.
  • Gesprächsvorbereitung und konfigurierbare Ambient-Hinweise helfen beim nächsten Schritt; kein automatischer Kundenkontakt.
  • Umzug ohne Neuanfang: Dealmaker bringt eine Import-Vorlage für Salesforce-Daten mit.
  • Ein gemeinsamer Arbeitsvorrat bündelt Aufgaben und Freigaben; konfigurierbare Ambient-Regeln können Hinweise vorbereiten, ohne selbst Nachrichten zu versenden.

Auf einen Blick

KriteriumDealmakerSalesforce
ZielgruppeB2B-Vertriebsteams, die strukturierte Abläufe, Telefonie und Unterstützung im Arbeitsalltag in einer Oberfläche nutzen wollen.Enterprise- und regulierte Organisationen mit komplexen Prozessen; die Starter Suite richtet sich ausdrücklich an kleine Unternehmen.
Telefonie & DialerIntegriert: Softphone und Power-Dialer sind Teil der Plattform (Provider-Anbindung u. a. Placetel, Inopla, Twilio).Der eigene Sales Dialer ist im Wartungsmodus und laut Salesforce „scheduled for retirement“; Telefonie läuft praktisch über CTI-Partner aus dem AppExchange (z. B. CloudTalk, Dialpad, RingCentral).
Live-CoachingLive-Coach während des laufenden Gesprächs — Hinweise in Echtzeit, nicht erst in der Nachbereitung.Einstein Conversation Insights (Aufzeichnung und Auswertung über verbundene Systeme) ist laut offizieller Preisseiten-FAQ in der Core-Edition enthalten.
KI-VorbereitungKontaktüberblick und Verlauf, Gesprächsvorbereitung und AURORA für Fragen zum eigenen Datenbestand. Konfigurierbare Ambient-Regeln können Hinweise und Aufgaben vorbereiten; Kundenkontakt erfordert Freigabe.Agentforce für Vertriebs-E-Mails, Account-Recherche und Prospecting; das Add-on „Agentforce for Sales“ kostet ab 125 $/User/Monat.
Freigabe-WorkflowsVersand-Freigaben für alle vier Kanäle (E-Mail, SMS, WhatsApp, Webhook) mit Protokoll — nichts geht ohne menschliche Entscheidung raus. KI-Feldwerte laufen im Vorschlagsmodus mit Herkunftsnachweis je Wert, und auch Schreibzugriffe verbundener Assistenten brauchen eine Freigabe.Auf der offiziellen Preisseite nicht dokumentiert — vom Anbieter nicht öffentlich beziffert.
Arbeitsvorrat & VorschlägeArbeitsvorrat für Aufgaben, Versand-Freigaben und Vorschläge; Kontaktüberblick und Verlauf halten den nächsten Schritt sichtbar. Die Phasenübersicht trennt geführte Verbindungen, gebuchte Leads und Protokolllücken. Vorschläge ändern ohne Bestätigung nichts.Aufgaben, Flows und Genehmigungsprozesse sind vorhanden; ein gebündelter Tagesvorrat samt KI-Vorschlägen ist auf der offiziellen Preisseite nicht dokumentiert.
Datenumzug & ImportImport-Vorlagen für HubSpot, Salesforce, Pipedrive und LinkedIn-Exporte, Abgleich-Vorschau vor dem Lauf (neu / aktualisiert / doppelt) und wählbarer Umfang je Lauf. HubSpot kann Kontakte und Deals zusätzlich laufend an den Lead-Eingang schicken.Data Loader und Partner-Migrationen; Import- und Exportwege sind dokumentiert.
DSGVO-Betrieb & KI-NachweiseDSGVO-Betrieb als Teil des Produkts: Verarbeitungsverzeichnis, Fristenlauf für Betroffenenanfragen, Einwilligungsnachweise fürs Live-Coaching und ein KI-Protokoll, in dem jede KI-Anfrage mit Datum, Person und Zweck steht.DSGVO-Werkzeuge wie AVV und Betroffenenanfragen sind vorhanden; den konkreten Umfang von Verzeichnis, Fristenverwaltung und KI-Protokoll je Tarif prüfen.
DatenstandortHosting in Deutschland und der Schweiz; Souveränitäts-Schalter mit der Stufe „Nur EU“ (eu_only) und Subprozessor-Register.Hyperforce auf Public Cloud (AWS, Google Cloud, Azure) mit EU-Regionen u. a. in Deutschland; „EU Operating Zone“ mit Daten-Confinement.
SprachenDeutsch, Englisch und Irisch (Gaeilge).Deutsch ist laut Entwickler-Dokumentation eine „fully supported language“ (alle Features inklusive Hilfe).
EinstiegspreisAb 69 €/Seat/Monat, Setup ab 1.160 €. Rabatte: jährliche Zahlung −20 %, Schnellstart −33 %, Startup −55 % (mit Nachweis).Starter Suite 25 €/User/Monat (als einzige Edition monatlich oder jährlich zahlbar); Core 195 €/User/Monat (jährlich). 30 Tage Gratis-Test.
Vertragslaufzeit12 Monate Mindestlaufzeit; jährliche Zahlung −20 %.Laut MSA während der Laufzeit nicht kündbar und nicht erstattungsfähig; Auto-Verlängerung um je ein Jahr ohne schriftliche Kündigung 30 Tage vor Laufzeitende. Ausnahme: Starter Suite monatlich zahlbar.

Häufige Fragen

Quellen (Stand 19. September 2026)

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